Neustart nach Lockdown

Herzlich Willkommen im Haus Saron!

Wir freuen uns, dass wir seit dem 2. Juni 2021 unsere Türen für unsere Gäste öffnen dürfen. Nach sieben Monaten „lockdown“ leben wir endlich wieder unsere Berufung und bieten einen Ort für Gruppen, um an Körper, Seele und Geist aufzutanken. Wir genießen es, dass unsere Wiese und der Spielplatz mit Leben gefüllt werden und bekannte Düfte aus der Küche strömen.

Wir sind dankbar für jede Gruppe, die sich bisher zu uns auf den Weg machte und in kurzfristigen Absprachen (Corona-Anpassungen) flexibel mit uns waren. Das ist ein Geschenk und die treue Verbundenheit schätzen wir sehr. Der Juni war noch etwas ruhiger für uns, da Gruppen wie Schulklassen, Chöre, Konfirmanden noch nicht anreisen dürfen oder einige Gruppen stornierten. Doch uns erreichen immer wieder spontane Anfragen, so dass der Juli gut ausgefüllt ist.

In den letzten 1,5 Jahren mussten wir leider alle unsere Seminare absagen, was für uns  und die bereits angemeldeten Teilnehmer immer schmerzhaft war. Nach dieser langen Pause starteten wir im Juni mit unserer ersten Freizeit: die traditionelle Arbeitsfreizeit. So wurde gleich tatkräftig angepackt und unser Haus Zion bekam einen frischen Anstrich an der Vorderfront mit den vielen Balkonen. Es war eine produktive, fröhliche Gemeinschaft und das Wetter machte einigermaßen gut mit. Das Highlight der Freizeit war ein Festessen, zu dem auch alle freiwilligen Helfer und Handwerker eingeladen waren, die am Umbau des Haus Zions beteiligt waren.

Wir freuen uns, dass das Haus Zion jetzt von innen und außen im neuen Glanz erscheint und die ersten Gäste die neuen Zimmer bewohnen konnten.

Was werden die nächsten Monate bringen? Das wissen wir nicht... Unser Gefühl von „Planungssicherheit“ wurde ziemlich durchgeschüttelt. Werden wir wieder ein Zelt benötigen? Welche neuen Regeln müssen wir umsetzen? Werden Seminare auch im Herbst / Winter stattfinden können? Wird es weitere „Lockdowns“ geben? Offene Fragen, auf die wir heute keine Antworten haben. Aber  wir wissen, dass Jesus mit uns unterwegs ist und ER die Kontrolle nicht verliert. Daran wollen wir festhalten.

Herzliche Grüße aus Wildberg!

Matthias Bosch