Historie
Seit 100 Jahren ein Ort für Glaube, Gemeinschaft und Erholung –
und mit Ihrer Unterstützung auch in Zukunft.
1923
Freizeit des „Stuttgarter Knabenbundes“ im Waldecker Hof / die Unterkunft ist einfach und abenteuerlich

1926
Einweihung als „Jugendheim“ mit 400-500 Stuttgartern, die auf LKW nach Wildberg fuhren

1932
Erweiterung zum Erholungsheim mit „Erwachsenbau“ und komfortableren Zimmern

1932 – 1940
Zahlreiche Brüderkurse zur geistlichen Stärkung, Mütterkurse zur Erholung und Sänger- und Gitarrenkurse zur musikalischen Weiterentwicklung fanden neben lebhaften Kinder- und Jugendfreizeiten statt.
1941 – 1945
Umsiedlungslager Buchländer später „Absiedler“ zwangsdeportierter Slowenen
1951
Start der Verhandlungen zur Freigabe des Sarons durch Rechtsanwalt Rheinwald

1955
Wiederinbetriebnahme und erster Haustöchterkurs nach dem Krieg

1956
Festgottesdienst 30 Jahre Haus Saron, mit Einweihung Jugendheim (80 Betten in 3 Schlafsälen) und Feier auf der Saronwiese mit 2.500 Personen

1958
Verkauf „Zion“ im Dr. Vesemayer-Weg zur Finanzierung von „Neu Zion“
1964
Andachtssaal auf den Garagen wird errichtet

1970
Erweiterung Haus Zion

1995
Rückbau Mittelbau Saron
2010
Der Weg der Besinnung wird im Saronswald angelegt

2014
Aus den Garagen entsteht ein neuer Tagungsraum
2016
Ein barrierefreier Weg vom Parkplatz zu den Häusern entsteht
2023
Neustart FSF/BFD-Jahresteam
2025
Der Weg vom Parkplatz zum Eingang wird renoviert und neue Terrassen werden angelegt.


















